Nicht alles ist abgesagt!

29. September 2020

Grafik GEP

 

 

28. September 2020

Grafik GEP

 

 

27. September 2020

 

Bild von ShonEjai auf Pixabay

 

 

16. So. n. Trinitatis

„Lazarus, komm heraus“:

In keiner anderen Geschichte geht der,

der „die Auferstehung und das Leben“ ist,

so kämpferisch gegen den Tod an wie im

Evangelium dieses Sonntags von der

Auferweckung des Lazarus.

Dazu passt der Vers aus der Epistel:

Jesus hat „dem Tode die Macht genommen

und das Leben und ein

unvergängliches Wesen ans Licht gebracht“

Protest gegen den Tod

Das qualvolle Sterben eines Kindes, eine Naturkatastrophe, die tausende Leben auslöscht, ein Völkermord, der den Atem nimmt – Gründe zum Zweifeln angesichts des Todes gibt es genug.

Dem stellt der 16. Sonntag nach Trinitatis das Angreifbarste und Wichtigste des christlichen Glaubens entgegen: Wir mögen hier und jetzt den Tod erleiden – durch Christus verliert der Tod seine Macht. Das geschah schon zu Jesu Lebzeiten, als er Menschen dem Tod abrang. Durch Jesu Sterben und Auferstehen ist der Tod endgültig besiegt. Was die Psalmen besangen wird in Jesus für Christen Wirklichkeit: „Du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen!“ Aus dieser Hoffnung erwächst ein „Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“, der alle Furcht vertreiben will. Gottes Güte ist mächtiger als der Tod – sich daran zu halten und darauf zu vertrauen, dazu ermutigt dieser Sonntag.

Hoffnung einüben

„Der Tod hat keine Macht mehr“ – was für ein steiler Satz! Wie wäre es denn, das einmal versuchsweise anzunehmen?

Dazu wage ich ein Experiment: Von Tod höre und lese ich täglich – ob über die Nachrichten oder im privaten Bereich. Oft blende ich das aus. Heute höre ich aber genau hin und setze in Gedanken hinter jede Hiobsbotschaft: „Das ist nicht das Ende.“ Oder: „Der Tod wird nicht siegen.“ Am Abend schaue ich, was ich erlebt habe: Bin ich kämpferischer geworden? Nehme ich nicht mehr alles hin? Ist meine Hoffnung gewachsen?

 

 

 

26. September 2020

Grafik GEP-Lotz

 

 

25. September 2020

Grafik GEP

 

 

24. September 2020

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23. September 2020

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22. September 2020

 

Grafik GEP

 

 

21. September 2020

Grafik GEP

 

 

20. September 2020

 

Bild von Daniel Reche auf Pixabay

 

 

15. So. n. Trinitatis

Sorgt euch nicht!

Leichter gesagt als getan.

Sorge um Nahrung und Kleidung,

Sorge um Erkenntnis und Teilhabe –

oft genug wird daraus ein unruhiges Grübeln,

ein inneres Getrieben-Sein.

Der 15. Sonntag nach Trinitatis ist eine Schule

der Sorglosigkeit im besten Sinne:

„Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch!“

 

Sorgt euch nicht!

Oft wächst mir mein Leben über den Kopf. Ein dickes Paket von Sorgen scheint mich niederzudrücken. Um meine Zukunft, meine Kinder, anstehende Entscheidungen.

Und dann die vielen Fragen: Werde ich gut ankommen? Wie schaffe ich das enorme Arbeitspensum? Was soll ich sagen? Was anziehen? Manchmal raubt mir das den Schlaf. Doch vieles erweist sich nach Wochen als unbegründet. „Sorgt euch doch nicht so viel“ – dieses Wort Jesu steht über dem 15. Sonntag nach Trinitatis. Der Gott, der in der Schöpfung für seine Menschen reich gesorgt hat, der den kinderlosen Abraham zum Stammvater eines großen Volkes machte, der wird sich auch weiter um uns kümmern – auch durch die Fürsorge anderer. Im Vertrauen darauf könnten wir das Sorgen aufgegeben und frei werden für ein Leben, das sich nur auf Gott verlässt. Ja, wenn der Glaube nur größer wäre!

Den Tag beginnen

„Heute habe ich viel zu tun. Deshalb muss ich heute viel beten.“ Dieser Satz von Martin Luther kann heute noch als Tipp für einen gelungenen Tagesstart gelten. Es macht einen Unterschied, ob ich in den Tag hetze oder ihn gesammelt beginne. Das braucht gar nicht lange zu sein.

Ein Psalm, die Tageslosung, eine kurze, stille Zeit, in der ich mir meine Aufgaben vor Augen führe, die heute vor mir liegen, und die Menschen, mit denen ich es heute zu tun habe. Vielleicht einige Minuten, in denen ich versuche, an gar nichts zu denken. Ein Gebet, in dem ich Gott meinen Tag anbefehle oder ein Vaterunser. Mehr ist gut – aber das reicht, um sich innerlich vorzubereiten. Manche bevorzugen ein Körpergebet, um Geist und Körper zu wecken. Jeder wird hier mit der Zeit seine eigene Form entwickeln.

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19. September 2020

Grafik GEP

 

 

18. September 2020

Grafik GEP

 

 

17. September 2020

Grafik GEP

 

 

 

16. September 2020

Grafik Benjamin

15. September 2020

Grafik GEP

 

 

14. September 2020

Grafik Lenz

 

 

 

 

 

 

 

13. September 2020

giografiche / Pixabay

 

 

Ach, denk ich, bist du hier so schön

und lässt du’s uns so lieblich gehn

auf dieser armen Erden:

Was will doch wohl nach dieser Welt

dort in dem reichen Himmelszelt

und güldnen Schlosse werden,

und güldnen Schlosse werden!

 

 

 

12. September 2020

KitzD66 / Pixabay

 

Ich selber kann und mag nicht ruhn,

des großen Gottes großes Tun

erweckt mir alle Sinnen;

ich singe mit, wenn alles singt,

und lasse, was dem Höchsten klingt,

aus meinem Herzen rinnen,

aus meinem Herzen rinnen.

 

 

11. September 2020

JulkaWild / Pixabay

 

Der Weizen wächset mit Gewalt;

darüber jauchzet Jung und Alt

und rühmt die große Güte

des, der so überfließend labt

und mit so manchem Gut begabt

das menschliche Gemüte,

das menschliche Gemüte.

 

 

10. September 2020

Foto Didgeman / Pixabay

 

Die unverdrossne Bienenschar

fliegt hin und her, sucht hier und da

ihr edle Honigspeise;

des süßen Weinstocks starker Saft

bringt täglich neue Stärk und Kraft

in seinem schwachen Reise,

in seinem schwachen Reise.

 

9. September 2020

OliverVoigt / Pixabay

 

Die Bächlein rauschen in dem Sand

und malen sich an ihrem Rand

mit schattenreichen Myrten;

die Wiesen liegen hart dabei

und klingen ganz vom Lustgeschrei

der Schaf und ihrer Hirten,

der Schaf und ihrer Hirten.

 

8. September 2020

Foto MabelAmber / Pixabay

 

 

Die Glucke führt ihr Völklein aus,

der Storch baut und bewohnt sein Haus,

das Schwälblein speist die Jungen,

der schnelle Hirsch, das leichte Reh

ist froh und kommt aus seiner Höh

ins tiefe Gras gesprungen,

ins tiefe Gras gesprungen.

 

7. September 2020

Foto A. Krausche

 

 

 

Die Lerche schwingt sich in die Luft,

das Täublein fliegt aus seiner Kluft

und macht sich in die Wälder;

die hoch begabte Nachtigall

ergötzt und füllt mit ihrem Schall

Berg, Hügel, Tal und Felder,

Berg, Hügel, Tal und Felder.

 

6. September 2020

Foto S. Krausche

 

 

Die Bäume stehen voller Laub,

das Erdreich decket seinen Staub

mit einem grünen Kleide;

Narzissus und die Tulipan,

die ziehen sich viel schöner an

als Salomonis Seide,

als Salomonis Seide.

 

5. September 2020

Foto Catkin / Pixabay

 

 

Geh aus, mein Herz, und suche Freud

in dieser lieben Sommerzeit

an deines Gottes Gaben;

schau an der schönen Gärten Zier

und siehe, wie sie mir und dir

sich ausgeschmücket haben,

sich ausgeschmücket haben.

 

 

4. September2020

 

Grafik GEP

 

3. September 2020

Grafik GEP

 

 

2. September 2020

Grafik GEP

 

 

1. September 2020

Grafik Benjamin

 

 

31. August 2020

Grafik Chris Campe

 

 

 

30. August 2020

Bild von Barbara Jackson auf Pixabay .

12. So. n. Trinitatis

Es ist ein altes Bild für das Reich Gottes:

Blinde sehen,

Taube hören,

Stumme sprechen.

Gott kann Augen und Ohren öffnen –

für sein Wort und den Blick in die Welt.

Gottes heilende Nähe

Manchmal verstumme ich vor dem Leid anderer Menschen. Manchmal stehe ich wie gelähmt vor den Herausforderungen für unsere Welt.

Manchmal verschließe ich meine Augen vor den Bildern, die täglich über den Fernseher auf mich einströmen und meine Ohren vor den Klagen Verzweifelter. Manchmal verschließe ich mein Herz… Von Jesus, der Menschen die Ohren auftut und Kranke heilt, von der Vision einer Welt ohne Leid, von dem Ende jeder Ungerechtigkeit spricht der 12. Sonntag nach Trinitatis

Aber er geht noch weiter: Er erzählt von Menschen, die, angeregt vom Beispiel Jesu, andere aus der Erstarrung holen. Menschen werden auf vielfältige Weise von Jesus berührt und verbreiten sein Lob – und bauen nach ihren Kräften mit an Gottes Reich.

Sich öffnen

Wie kann es gelingen, Augen und Ohren offen zu halten und sich nicht zu verschließen vor allem, was auf uns einströmt?

Eine Hilfe dazu ist das Gebet. Im Schweigen öffne ich mich, höre nicht nur auf mich selbst, sehe über meinen Tellerrand. Hier erbitte ich die Kraft für meine Begegnungen. Vielleicht so: Komm, Heiliger Geist, du Geist der Wahrheit, die uns frei macht. Du Geist des Sturmes, der uns unruhig macht. Du Geist des Mutes, der uns stark macht. Du Geist des Feuers, das uns glaubhaft macht. Komm, Heiliger Geist, du Geist der Liebe, die uns einig macht. Du Geist der Freude, die uns glücklich macht. Du Geist des Friedens, der uns versöhnlich macht. Du Geist der Hoffnung, die uns gütig macht. Komm, Heiliger Geist! (Leonardo Boff)

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29. August 2020

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28. August 2020

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27. August 2020

 

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26. August 2020

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25. August 2020

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24. August 2020

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23. August 2020

Bild von lisa runnels auf Pixabay

11. So. n. Trinitatis

„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben,

und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 

nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme …“

Ein Sonntag, der die alte Tugend Demut in den Blick nimmt:

Was wir sind, sind wir nicht aus eigener Kraft,

sondern aus Gottes Gnade.

 

Auftrumpfen zählt nicht

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – auch wenn ich nicht so dick auftrage, habe ich doch gern etwas vorzuweisen: einen sicheren Arbeitsplatz, eine intakte Partnerschaft oder wohl geratene Kinder.

Vor Gott zählen solche „Errungenschaften“ nichts. Es gibt nichts, womit ich mich vor ihm brüsten könnte, zeigt der 11. Sonntag nach Trinitatis, weder mit meinem Erfolg noch mit meinem Glauben. Gerade diejenigen, die wissen, dass sie vor Gott nichts vorzuweisen haben, und sich ganz auf Jesus verlassen, denen wendet er sich zu. Er lässt sich von Zöllnern einladen und von einer Prostituierten salben. Gerade sie können seine Zuneigung schätzen und mit Liebe darauf antworten. Auch Paulus bekennt: Wir können Gottes Liebe nicht verdienen, nur dankbar empfangen.

Über sich selbst lachen

Ich mag Menschen, die das Leben ernst, ihre eigene Person aber auch leicht nehmen können.

Papst Johannes der 23. war ein Mensch, der gerne und viel lachte. Er erzählte einmal, er habe vor seinem Amt einen solchen Respekt gehabt, dass es ihm den Schlaf raubte. Als er doch einmal eingeschlafen sei, habe er von einem Engel geträumt, dem er von seiner Not erzählte. „Giovanni, nimm dich nicht so wichtig.“ habe der Engel geantwortet. Seitdem konnte der junge Papst wieder wunderbar schlafen. Einen solchen Engel wünsche ich mir. Vielleicht hilft auch ein Zettel an meinem Spiegel, auf dem „Nimm dich nicht so wichtig!“ steht.

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22. August 2020

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21. August 2020

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20. August 2020

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19. August 2020

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18. August 2020

Grafik Benjamin

 

 

17. August 2020

Grafik Reichert

 

 

16. August 2020

Bild von Evgeni Tcherkasski auf Pixabay

 

10. So. n. Trinitatis

„Höre, Israel, der Herr ist unser Gott“:

So beginnt das Schema Israel,

das Grundbekenntnis des Volkes Israel.

Am 10. Sonntag nach Trinitatis,

dem Israelsonntag,

geht es um das Verhältnis und die

bleibende Verbindung zwischen Christentum und Judentum.

Gottes erwähltes Volk

Israel – ein von Konflikten gebeuteltes Land. Eine grauenvolle Geschichte, die Deutschland und Israel trennt und verbindet. Israel – Ursprung des Christentums, verachtet und idealisiert, bewundert und verfolgt. All diese Facetten spielen am „Israelsonntag“ eine Rolle.

Er erinnert seit dem 16. Jahrhundert an den Gedenktag der Zerstörungen des Jerusalemer Tempels. Doch während in der Vergangenheit die Überlegenheit des Christentums demonstriert wurde, stehen heute die Trauer über das Unrecht, das den Juden angetan wurde, sowie die heutigen guten Beziehungen zwischen Juden- und Christentum im Vordergrund. So kann der Israelsonntag auf zwei verschiedene Weisen begangen werden: Als Bußtag (Farbe: violett) als Gedenktag der der Zerstörung Jerusalems oder als Tag der Besinnung auf die Verbundenheit zwischen der Kirche und Israel (Farbe grün). Denn vieles von dem, was Jesus gelehrt hat, ist nur aus dem Judentum zu verstehen: So die Frage nach dem höchsten Gebot oder die Bedeutung des Gesetzes. Das Volk Israel spielt eine herausragende Rolle in der Geschichte Gottes mit den Menschen. Und auch wenn wir nicht wissen, was Gottes Plan mit den beiden Religionen ist, so bleibt Israel doch Gottes auserwähltes Volk.

Unsere Wurzeln entdecken

Der Israelsonntag ist eine Gelegenheit, sich mit den jüdischen Wurzeln des Christentums auseinanderzusetzen.

Kenne ich jüdische Mitbürger? Wo begegnet mir ihre Religion? Es lohnt sich, sich mit dem Judentum zu beschäftigen. Vielleicht gibt es in meiner Umgebung eine Synagoge, die ich besichtigen kann. Je mehr ich über diese Religion weiß, desto mehr kann ich Vorurteilen und Antisemitismus begegnen. Vielleicht entdecke ich bei meiner Suche ja auch Schätze wie diese Geschichte: Ein Rabbi fragte seine Schüler, wann der Tag beginnen würde. Der erste fragte: „Beginnt der Tag, wenn ich von weitem einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann?“ – „Nein“, sagte der Rabbi. „Dann beginnt der Tag, wenn ich von weitem einen Dattelbaum von einem Feigenbaum unterscheiden kann“, sagte der zweite Schüler. Der erntete wieder ein Nein.„Aber wann beginnt der Tag?“, fragten die Schüler. Der Rabbi antwortete: „Der Tag beginnt, wenn Du in das Gesicht eines Menschen blickst und darin Deine Schwester oder Deinen Bruder siehst. Bis dahin ist die Nacht noch bei uns.“

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15. August 2020

Grafik Waghubinger

 

 

14. August 2020

Grafik GEP

 

 

13. August 2020

Grafik Layer-Stahl

 

 

12. August 2020

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11. August 2020

Grafik Benjamin

 

 

10. August 2020

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9. August 2020

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9. So. n. Trinitatis

„Denn wer da hat, dem wird viel gegeben“:

Das Evangelium von den anvertrauten Zentnern

bei Matthäus stellt klar:

Nicht der erlangt die Gnade Gottes,

der „seinen Zentner im Acker sicher verbirgt“,

sondern derjenige, der etwas riskiert,

seine Talente, seinen Reichtum einsetzt und entwickelt.

 

Riskier was, Mensch!

Welche Sicherheiten habe ich? Womit kann ich rechnen? Oft ist mir mein Leben undurchsichtig. Dann will ich nichts riskieren, einfach nur dahinleben… Doch der 9. Sonntag nach Trinitatis beunruhigt.

Wer sich auf Gott einlässt, muss auf Überraschungen gefasst sein – wie Paulus, dessen Werte durch die Begegnung mit Jesus auf den Kopf gestellt werden, wie Jeremia, der sich für zu jung hält und trotzdem zum Propheten berufen wird, und der Mann, der auf einen Schatz stößt und spontan seinen ganzen Besitz dafür verkauft. Nur wer etwas riskiert, sich ganz auf das Wagnis mir Jesus Christus ausrichtet, wer seine Gaben Gott und den Menschen zur Verfügung stellt, der wird letztlich reich dastehen. Welch ein Paradox: Nur wer sich nicht auf weltliche Sicherheiten verlässt, dessen Lebenshaus steht auf festem, sicherem Grund.

Schätze heben

„Ich? Ich kann doch nichts Besonderes!“ Manchmal ist es leichter, seine eigenen Mängel aufzuzählen als seine Stärken.

Doch nur wer eine Ahnung von seinen Gaben hat, kann sie auch einsetzen. Darum wird heute eine Liste angelegt, auf die alles kommt, was ich gut kann oder gern mag. Das ist ganz unterschiedlich: andere zum Lächeln bringen oder gut zuhören, den größten Kuchen backen oder tolle Reden halten. Ein „… ja, aber …“ gilt heute nicht. Nur Positives kommt auf die Liste. Schön, was ich alles zu geben habe!

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8. August 2020

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7. August 2020

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6. August 2020

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5. August 2020

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4. August 2020

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3. August 2020

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2. August 2020

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8. So. n. Trinitatis

Ihr seid das Salz der Erde,

ihr seid das Licht der Welt –

das Evangelium des 8. Sonntags nach Trinitatis

stammt aus der Bergpredigt.

Die Epistel konkretisiert den Zuspruch:

„Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit“.

Ohne Gottes Gnade würden wir dem nicht gerecht werden können.

Seine Liebe geht jedem Anspruch voraus.

Salz der Erde – Licht der Welt

Was ich tue oder unterlasse, was ich sage und plane, ist nicht gleichgültig. Wer vom Glauben an Jesus angesteckt ist, der weiß: Ich bin verantwortlich. Mein Leben kann etwas verändern.

Wie ein Stein, der ins Wasser fällt, oder wie ein Funke, der überspringt, setzt die frohe Botschaft von Jesus Christus Menschen in Bewegung. So spricht der 8. Sonntag nach Trinitatis von den Auswirkungen des Glaubens: Als Licht der Welt und Salz der Erde werden Christen in der Welt nicht unbemerkt bleiben und oft genug auch darin anecken. Als Wohnstätten für Gottes Geist werden sie sorgsam und besonnen mit ihrem Körper umgehen. Als reich Beschenkte werden sie ihren Besitz teilen – und wenn es noch so wenig ist. Von Gottes Licht berührt werden sie selbst wie Kirchenfenster leuchten.

Salz sein

Salz gehört zu unseren Speisen dazu. So essen wir es meistens sehr unbedacht. Vielleicht nehmen Sie es einmal ganz bewusst zu sich.

Es muss ja nicht viel sein. Maximal eine Fingerspitze voll. Dabei können Sie sich überlegen, wann Sie es das letzte Mal richtig geschmeckt haben. Wann haben Sie Salz vermisst? Wie schmeckt das Salz? Finden Sie Worte außer salzig dafür? Was macht Salz? Was bedeutet es für uns, wenn wir aufgerufen sind, Salz der Erde zu sein?

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1. August 2020

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31. Juli 2020

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30. Juli 2020

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29. Juli 2020

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28. Juli 2020

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27. Juli 2020

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26. Juli 2020

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7. So. n. Trinitatis

Der 7. Sonntag nach Trinitatis

steht im Zeichen des Abendmahls:

Brot und Wein stiften

Verbindung mit Gott

und unter denen,

die miteinander teilen und feiern.

Abendmahl: Gott stillt Hunger

Ich habe so viel – und trotzdem bin ich manchmal ganz leer. Ich werde täglich satt, trotzdem habe ich einen ungeheuren Durst nach Mehr. Ich sehne mich nach etwas, das ich nicht beschreiben kann …

Dass Gott körperlichen und seelischen Hunger stillt, davon erzählen die Lesungen des 7. Sonntag nach Trinitatis, der aus verschiedenen Perspektiven das Abendmahl beleuchtet. Essen und Trinken, Feiern und Teilen sowie große Gastfreundschaft gehören zum christlichen Glauben. Jesus nahm die natürlichen Bedürfnisse der Menschen ernst, sättigte Tausende mit fünf Broten und zwei Fischen und saß mit unterschiedlichsten Menschen zu Tisch. Im Abendmahl setzen Christen von Anfang an diese einträchtige Tischgemeinschaft fort und nehmen die Zeit vorweg, in der der Hunger nach wahrem Leben gestillt sein wird.

Jemanden einladen

Gemeinschaft und Teilen: Das Thema des Sonntags regt mich an, einmal wieder eine Einladung zu veranstalten – mit Menschen, die es besonders brauchen.

Wer in meinem Bekanntenkreis könnte es gerade nötig haben? Freundinnen, die so im Stress sind, dass sie sich selbst vergessen? Kollegen, denen es gerade wirtschaftlich nicht so gut geht? Nachbarn, die ganz alleine sind? Heute lade ich eine oder zwei von ihnen ein. Sie sollen nicht alleine essen. Und ich habe auch Freude an ihrer Gesellschaft. ;keinerisstallein

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25. Juli 2020

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24. Juli 2020

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23. Juli 2020

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22. Juli 2020

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21. Juli 2020

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20. Juli 2019

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19. Juli 2020

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6. So. n. Trinitatis

„Fürchte dich nicht,

denn ich habe dich erlöst;

ich habe dich bei deinem Namen gerufen;

du bist mein!“

Der 6. Sonntag nach Trinitatis steht ganz im Zeichen der Taufe.

Ich bin getauft!

Die meisten waren so klein, dass sie sich heute nicht mehr daran erinnern können. Und trotzdem wurde damals ein Fundament für das ganze Leben gelegt. Der 6. Sonntag nach Trinitatis steht ganz im Zeichen der Taufe.

Er erinnert an den Auftrag Jesu, Menschen zu taufen, und an das Geschenk, das am Beginn des Lebens als Christ und Christin steht: Jesu Leben, Sterben und Auferstehen gilt mir, mein Leben ist vor Gott rein und gut. Über meinem Leben steht die Zusage: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Viele Gemeinden taufen an diesem Sonntag oder feiern ein Taufgedächtnis.

Tauferinnerung

Martin Luther soll in Not und Anfechtung auf sein Schreibpult geschrieben haben: „Ich bin getauft“.

Das hat ihm wieder Trost und Mut gegeben. Ich möchte mich heute auch an meine Taufe erinnern. Ich nehme eine Schale mit Wasser und zünde eine Kerze an. Mit dem Wasser male ich mir ein Kreuz auf die Handfläche und sage mir: „Ich bin getauft!“ Was macht das mit mir? Wie fühlt sich das Wasser an? Mit der Taufe kommt Licht in mein Leben – Was bedeutet das für mich? Noch schöner ist es natürlich, sich gegenseitig an die Taufe zu erinnern.

 

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18. Juli 2020

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17. Juli 2020

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16. Juli 2020

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15. Juli 2020

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14. Juli 2020

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13. Juli 2020

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12. Juli 2020

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5. So. n. Trinitatis

„Fahre hinaus, wo es tief ist“:

Es erfordert Mut und Vertrauen,

etwas zu wagen,

auch wenn die Erfahrung dagegenspricht.

Auch der Glaube ist ein Wagnis –

richtet er sich doch auf das Kreuz,

das eine Torheit ist in den Augen der Welt.

 

Mit Gott neue Wege gehen

„Kommt und seht!“ Diese Einladung Jesu gilt uns heute wie den Jüngern vor 2000 Jahren. Von Menschen, die sich in Gottes Dienst rufen ließen, erzählt der 5. Sonntag nach Trinitatis.

Der Nomade Abraham, der auf Gottes Wort hin auszieht, und die Fischer, die ihre Netze zurücklassen, Paulus, der durch die Botschaft des Auferstandenen zum Apostel wird, – sie alle sind ganz normale Menschen. Aber sie sind bereit, Altes aufzugeben und mit Gott neue Wege zu gehen. Selbst wenn es unvernünftig scheint. Das ist riskant, denn oft müssen sie Unverständnis und Spott ihrer Umgebung und den Widerspruch ihrer eigenen Familien ertragen. Doch sie dürfen sehen: Die übervollen Netze sind erst der Anfang unzähliger wunderbarer Erfahrungen. Wer Jesus folgt, entdeckt immer tiefer, wo Gott auf Erden Wohnung nimmt.

 

Drauflosgehen

Wie ist das wohl, alles stehen und liegen zu lassen und zu vertrauen? Eine Übung hilft dazu.

Dazu brauchen Sie mindestens zwei Stunden Zeit. Legen Sie ihre Uhr ab, lassen Sie Ihr Handy daheim und machen sich einfach auf den Weg – ganz egal ob zu Fuß oder mit der Straßenbahn. Nehmen Sie sich keine feste Route vor, sondern lassen Sie sich von Ihrer Lust leiten. Wie fühlt es sich an, einmal keinen Plan zu haben? Spüren Sie die Freiheit – oder auch die Unsicherheit, wohin es gehen soll? Wie wäre das – nur aus dem Vertrauen zu leben? Geht das überhaupt? Vielleicht möchten Sie Ihre Gedanken in einem Gebet vor Gott bringen.

 

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11. Juli 2020

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10. Juli 2020

 

 

9. Juli 2020

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8. Juli 2020

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7. Juli 2020

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6. Juli 2020

Foto  Wodicka

 

5. Juli 2020

 

 

Bild von klimkin auf Pixabay

Wie kann ein friedliches Zusammenleben gelingen?

Am Ende der neutestamentlichen Briefe

werden oft Ratschläge gegeben,

die nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

So auch heute:

„Ist's möglich, soviel an euch liegt,

so habt mit allen Menschen Frieden.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden,

sondern überwinde das Böse mit Gutem“

Seid barmherzig!

Sympathisch oder unsympathisch? Innerhalb weniger Sekunden ist die Entscheidung gefällt. Auch mit dem moralischen Urteil geht es sehr schnell.

Wir „wissen“ meist sehr gut, was verwerflich ist, und tun lautstark oder subtil unsere Verachtung kund. „Vorsicht vor solchen Urteilen!“, warnt der 4. Sonntag nach Trinitatis. Denn es gibt niemanden, der ohne Fehler ist, der nicht immer wieder der Großzügigkeit und der Nachsicht bedarf. Einzig Gott ist es, der richten kann. Darum ermutigt Jesus zum Vergeben: Wer aus dem Bewusstsein lebt, dass Gott ihm barmherzig entgegenkommt, der kann versuchen, versöhnt zu leben – wie Josef, der seinen Brüdern nach langer Zeit das Unrecht verzeiht, das sie ihm angetan haben, und David, der Saul, der ihn töten will, verschont. „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“, sagt Paulus.

Auf andere zugehen

Wie schnell verletzt man einen anderen oder wird selbst verletzt.

Das kommt in den besten Beziehungen vor: Ein falsches Wort, ein nicht gehaltenes Versprechen – Funkstille. Heute nehme ich mir einen Menschen vor, mit dem es mir so geht. Habe ich ihn verletzt? Hat sie mich gekränkt? Ganz gleich. Ich gehe auf sie zu. Vielleicht schreibe ich einen Brief, oder ich greife zum Hörer und rufe an. Das erfordert Mut. Aber vielleicht wartet der oder die andere ja gerade auf diesen Schritt.

 

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4. Juli 2020

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3. Juli 2020

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2. Juli 2020

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1. Juli 2020

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30. Juni 2020

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29. Juni 2020

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28. Juni 2020

Bild von Pamula REEVES-BARKER auf Pixabay

3. So. n. Trinitatis

 

Der 3. Sonntag nach Trinitatis ist ein Sonntag der offenen Arme:

So, wie der Vater seinen verlorenen Sohn in die Arme schließt,

der reuevoll zurückkehrt, nachdem er sein Erbe durchgebracht hat,

so ist auch Gott, sagt das Gleichnis vom verlorenen Sohn.

„Denn der Menschensohn ist gekommen,

zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“

 

Gott nimmt das Verlorene an

Manchmal stehe ich da und möchte die Zeit zurückdrehen: Mein verletzendes Wort, meine falsche Entscheidung, meine Unachtsamkeit … „Wenn man es doch ungeschehen machen könnte!“ Es ist schmerzlich, wenn das nicht gelingt.

Was bei Menschen oft nicht mehr geht, bei Gott ist es möglich – das ist die Botschaft des 3. Sonntags nach Trinitatis. Gott will nicht, dass Menschen verloren gehen. Er lässt sie ihre Wege suchen und ihre Fehler machen: das Schaf, das auf Abwege gerät, der Sohn, der es zu Hause nicht mehr aushält, die Menschen der Stadt Ninive. Doch wie der gute Vater lässt Gott sie nicht fallen: wartet, geht entgegen, feiert ein Fest für den wiedergefundenen Sohn. Und er verschont die Stadt, deren Untergang er beschlossen hat, weil sie ihre Taten bereut. Eindringlich klingt die Mahnung der Propheten: „Wagt umzukehren! Ihr könnt zurück, wenn ihr nur wollt.“

Beichte

Für evangelische Christen ist Beichte eher ungewohnt – aber ein Ritual, das sehr gut tun kann.

Vergebung erfahren und neu anfangen – darin liegt eine große Kraft. Es geht nicht darum, sich klein und hässlich zu fühlen, sondern darum, wieder frei und aufrecht gehen zu können. Gibt es etwas, was mich belastet? Steht etwas zwischen mir und einem anderen; zwischen mir und Gott? Durch das Aussprechen und das Annehmen der Vergebung wird manches leichter und es wird Platz für neue Begegnungen. Beichtmöglichkeiten gibt es in bestimmten Gottesdiensten. Es ist aber auch möglich, bei anderen Christen sein Herz zu erleichtern.

 

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27. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

26. Juni 2020

 

 

 

25. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

24. Juni 2020

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23. Juni 2020

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22. Juni 2020

Grafik Benjamin

 

 

21. Juni 2020

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2. So. n. Trinitatis

An Gottes Tisch ist Platz für alle –

auch für die „Armen und Verkrüppelten und Blinden und Lahmen“,

auch für die von den Straßen und Gassen der Stadt.

An diesem Tisch entsteht Gemeinschaft:

Aus Fremdlingen werden Hausgenossen.

 

Kein exklusiver Club

„Tut mir leid, keine Zeit“ – eine Absage, schnell und achtlos dahingesagt, manchmal später bereut. Wer kennt das nicht? Wenn Gott einlädt zum Fest des Lebens, dann sollte man es nicht verpassen.

Dann gilt seine Einladung allen: Wohlhabenden und Armen, Nahestehenden und Fernen, Glaubenden und Zweifelnden. Da ist niemand, der ausgeschlossen wird. Alle, die Sehnsucht haben, alle denen ihre Last manchmal schwer wird, sind willkommen. Wohl dem, der die Einladung annimmt! Der 2. Sonntag nach Trinitatis ermuntert dazu, Gottes Einladung nicht auszuschlagen, sondern sich an seinen Tisch rufen zu lassen in eine bunt gemischte, wachsende Gemeinschaft, in der ein Klima der gegenseitigen Achtsamkeit und Wertschätzung, Offenheit für Außenstehende und Nachsicht gegen Schwächere herrscht. Christentum ist kein exklusiver Club – Gott sei Dank!

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20. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

19. Juni 2020

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18. Juni 2020

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17. Juni 2020

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16. Juni 2020

Grafik Benjamin

 

 

15. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

14. Juni 2020

Bild von truthseeker08 auf Pixaba

1. So. n. Trinitatis

 

Der 1. Sonntag nach Trinitatis

richtet den Blick auf den Nächsten:

„Dies Gebot haben wir von ihm,

dass, wer Gott liebt,

dass der auch seinen Bruder liebe“.

Und seine Schwester.

Achtsam für Gottes Stimme

Die einen predigen Gesundheit oder Erfolg, andere Reichtum oder Schönheit. Im Dschungel der fast unbegrenzten Sinnangebote kann man sich leicht verlaufen.

Welche Heilsversprechen führen in die Irre? Welche der mir angebotenen Wege führen wirklich zum Leben, sind von Gott? Der 1. Sonntag nach Trinitatis ermuntert dazu, achtsam zu bleiben für die Stimme Gottes zwischen den vielen Stimmen um uns. Dazu gibt es Hörhilfen: die Worte und Werke Jesu, das Zeugnis von Mose und den Propheten, ein Bekenntnis, das an Gott allein festhält und nach Gottes Willen fragt. Wer dem aufmerksam folgt – und vor Schwierigkeiten nicht flieht wie Jona –, der geht den Weg der Liebe, die sich furchtlos und freigiebig dem anderen zuwendet.

Heilig

Natürlich: Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, die heilige Gemeinschaft. Aber sonst? Bestimmte Rituale, Menschen, die ich liebe. Vielleicht schreibe ich es mir auf. Und dann schreibe ich Freunde in der Ferne dazu. Menschen, die mir das Leben schwer machen. Andere, die ich zufällig am Straßenrand gesehen habe und die mir nicht aus dem Kopf gehen. Mich selbst. Tatsächlich? Wenn Gott uns Menschen so achtet und uns aneinander verweist, dann sollen die anderen mir heilig sein. Und mein Leben auch.

 

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y

 

 

13. Juni 2020

Grafik Reichert

 

 

12. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

11. Juni 2020

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10. Juni 2020

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9. Juni 2020

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8. Juni 2020

Grafik Benjamin

 

 

7. Juni 2020

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© Unsplash Jude Beck

Trinitatis

 

„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus

und die Liebe Gottes

und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

sei mit euch allen“ –

dieser Gruß am Anfang des Gottesdienstes

oder am Anfang der Predigt

nimmt das Thema des Sonntags Trinitatis aus:

Gott ist einer. Und ist zugleich drei:

Vater, Sohn und Heiliger Geist.

 

Gott ist Beziehung

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, der eine Gott in drei Personen – viele tun sich damit schwer. Drei in einem – wie soll das gehen?

Am Sonntag Trinitatis feiern Christen das Fest der Dreieinigkeit Gottes – einer theologischen Idee, die schwierig ist und doch viel über das Wesen Gottes aussagt. Gott ist umfassender, als ein Mensch begreifen kann. Aber er lässt sich auf eine Geschichte mit den Menschen ein und offenbart ihnen mit der Zeit immer mehr von sich: Als Vater erwählt sich Gott ein Volk, als Sohn kommt er allen Menschen zum Heil. Schließlich bezieht Gott in jedem einzelnen Wohnung: als Begeisterung, als Tröster und als Liebeskraft. Gott ist reine Beziehung. Niemand ist von seiner Gegenwart ausgeschlossen. Gott kann und will nicht für sich sein. Ein Ausdruck dafür ist seine Dreieinigkeit.

 

Gnadenstuhl

Als „gesellige Gottheit“ hat Kurt Marti ihn beschrieben: Gott Vater , Sohn und den Heiligen Geist.

Was würde fehlen ohne eine der drei Personen? Die Stärke des Schöpfers? Die Menschlichkeit Jesu – auch im Leiden? Die Gegenwart Gottes im Geist? Gott ist in sich Gemeinschaft. Ich versuche, mir das vorzustellen: Eine Gottheit, die durch und durch Liebe ist, die nicht für sich bleiben kann. Und die meine Gesellschaft sucht. Die feste liebt und mich neben sich auf die Bank zieht und sagt: Komm, sag ehrlich, wie geht es Dir. Nicht umsonst ist die Trinitatiszeit die beste Zeit für Gemeindefeste und Geselligkeit.

 

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6. Juni 2020

Grafig GEP

 

 

5. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

4. Juni 2020

Grafik Benjamin

 

 

3. Juni 2020

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2. Juni 2020

Grafik GEP

 

 

 1. Juni 2020

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Bild von Michael Schwarzenberger auf Pixabay

 

Pfingstmontag

Ein Geist – viele Gaben,

ein Leib – viele Glieder.

Die Bibel findet zahlreiche Bilder für die Vielfalt der Begabungen in der Gemeinde.

Der Geist Gottes wirkt auf vielfältige Weise.

Viele Gaben – ein Geist

Die eine kann gut lesen und der andere hat einen guten Geschmack. Diese kann gut zuhören und jener hat einen wachen, kritischen Verstand. So bunt und vielfältig wie die Menschen sind die Begabungen in den christlichen Gemeinden.

Die praktischen Auswirkungen des Heiligen Geistes hat der Pfingstmontag im Blick. Schon zu Moses Zeiten sendet Gott seinen Geist zu 70 Ältesten, die das Volk Israel weise leiten sollen. Im neuen Testament werden zunächst die Jünger mit dem Geist begabt und beauftragt, Sünden zu vergeben oder zu behalten. In den ersten Gemeinden gibt es viele Begabungen: mitreißende Rhetorik, Heilkraft, rasche Auffassungsgabe und gute Urteilsfähigkeit. Alle Gaben kommen aber aus dem einen Geist: der Kraft, die von Jesus Christus ausgeht. Sie dienen der Liebe und dem Aufbau der Gemeinde. In einer Gemeinschaft, die aus diesem Geist lebt, muss Einigkeit und Frieden herrschen.

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31. Mai 2020

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Bild von JamesDeMers auf Pixabay

 

Pfingstsonntag

 

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes.

Kräftig wie Feuer oder Wind wird er dargestellt.

Erfüllt vom heiligen Geist fingen die Jünger an zu predigen „in andern Sprachen,

wie der Geist ihnen zu reden eingab“. Pfingsten – das ist der Geburtstag der Kirche.

 

Verstehen wir uns?

Dass ich andere nicht verstehe, das erlebe ich so oft: in fremden Ländern, bei Fachgesprächen oder wenn ich an anderen vorbeirede. Die reinste babylonische Sprachverwirrung! Das Gegenteil geschieht an Pfingsten.

Jünger, die gerade noch mutlos waren, überkommt eine große Kraft, wie ein Sturmwind. Bewegt vom Heiligen Geist sprechen sie von Jesus Christus, und das Wunder geschieht: Jeder kann sie in seiner eigenen Sprache verstehen. Viele lassen sich taufen: Die Kirche ist geboren. Pfingsten lädt ein, darüber nachzudenken, welche Sprache wir sprechen: die Sprache der Angst oder die der Liebe. Der Pfingstgeist hält Jesus unter uns lebendig. Es ist ein Geist, der Menschen verbindet und nicht trennt, der befreit und nicht einengt, ein Geist, der uns die Augen öffnet für Unrecht und uns den Mund auftut für die Wahrheit. Ein Geist, der aus dem Tod ins Leben ruft.

 

Kirchengeburtstag

Pfingsten ist als drittes Hochfest der Kirche am wenigsten bekannt – vielleicht auch deshalb, weil das Brauchtum weniger markant ist als bei den anderen großen Festen. Dennoch gibt es auch hier einige, regional unterschiedliche Bräuche. Mit viel frischem Grün geschmückte Kirchen, rote Altardecken für den Heiligen Geist, mancherorts eine Konfirmation – zu Pfingsten wird der Geburtstag der Kirche gefeiert.

Gerade in Kirchen, in denen an Pfingsten Konfirmationen gefeiert werden, ist es üblich, die Kirche mit frühlingsfrischem Birkengrün zu schmücken. Als Zeichen für den Heiligen Geist, der an Pfingsten über die Jünger kam, ließ man im Mittelalter lebendigen Tauben in der Kirche fliegen. Heute noch wird in alten Kirchen eine hölzerne Taube aus einem Loch aus der Decke herabgelassen. In manchen Familien ist es Brauch, „Heiliggeisttauben“ in der Wohnung aufzustellen. Weil an Pfingsten Petrus von allen in ihrer Muttersprache verstanden wurde, wird in einigen Gemeinden die Pfingstlesung in verschiedenen Sprachen vorgetragen.

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30. Mai 2020

Grafik Benjamin

 

 

29. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

28. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

27. Mai 2020

Grafik: Benjamin

 

 

26. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

25. Mai 2020

Grafik GEP

 

24. Mai 2020

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Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Sonntag Exaudi

 

Jesus nimmt Abschied von seinen Jüngern.

Dieser Abschied trägt in sich die Verheißung des Wiedersehens:

„Ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen“.

 

Abschied und Trost

Manchmal wird mir der Abschied schwer: Wenn ich dem Zug hinterherblicke oder an der Absperrung am Flughafen stehe. Noch viel schwerer ist es, wenn ich nicht weiß, ob wir uns wiedersehen werden.

Den Abschied Jesu von seinen Jüngern beschreibt der Sonntag Exaudi. Seit seiner Himmelfahrt ist Jesus nicht mehr sichtbar bei ihnen. Es liegen harte Tage vor ihnen. Doch Jesus lässt sie nicht allein. Auf andere Art wird er ihnen nahe sein: in ihren Herzen, als nie versiegende Quelle der Kraft. In einem neuen Geist werden sie Jesus erkennen. Das ist kein Ersatz für seine Anwesenheit, aber ein Trost. Noch heute lebt dieser Geist unter uns: Wo nach Gottes Willen gefragt wird, wo Liebe unser Handeln prägt, da wird er spürbar. Aber auch dort, wo wir verzagen, wo uns der Hals zugeschnürt ist, ist er uns tröstend nahe und bringt unsere Anliegen vor Gott. (Und manchmal zeigt sich Gott dort, wo wir ihn nie vermutet hätten. Wie bei dem jungen Samuel, den Gott erst dreimal rufen musste, bevor er ihn erkannte.)

Kinder segnen

Dass ihre Kinder behütet und in Frieden aufwachsen, wünschen sich alle Eltern. Als Babys wurde ihnen Gottes Gegenwart zugesagt und sein Segen zugesprochen. Dieser Zuspruch kann immer wieder spürbar werden, wenn wir Kinder im Alltag segnen.

Vor dem Schlafengehen, nach dem Abendgebet kann es ein lieb gewordener Brauch werden, den Kindern ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen und sie Gottes Schutz anzubefehlen: „Gott segne dich heute Nacht“. Noch heute erinnern sich zahlreiche Erwachsene an diesen elterlichen Segen als etwas ganz Besonderes. Ein Segen auf dem Weg zur Schule oder vor größeren Reisen kann den Kindern versichern: Die Mutter denkt an mich – und Gott auch. Den Eltern kann der Segen immer wieder neu in Erinnerung rufen: „Ich bin nicht allein mit der Verantwortung für mein Kind.“

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23. Mai 2020

Bild von Arek Socha auf Pixabay

Grafik GEP

 

 

 

22. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

21.Mai 2020

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Foto Anna Krausche

 

„Was steht ihr da und seht zum Himmel?“, werden die Jünger am Himmelfahrtstag gefragt.

Guckt nicht nach oben, sondern guckt in die Welt:

Nicht da, wo der Himmel ist, ist Gott – sondern da, wo Gott ist, ist der Himmel.

 

 

 

 

20. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

19. Mai 2020

Grafik Benjamin

 

 

18. Mai 2020

 

Bild von reenablack auf Pixabay

 

Hier der Link zum PDF zum Sonntag Rogate.

 

 

 

 

17. Mai 2020

Bild von Pexels auf Pixabay

Rogate – Betet!

Laut oder leise,

gemeinsam oder mit anderen,

frei oder mit geprägten Worten:

Betet!

Im Mittelpunkt des Sonntags steht die Ermutigung zu Gebet und Fürbitte.

Das Gebet steht unter der Verheißung des Wochenspruchs:

„Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft!“

 

Ermutigung zum Gebet

Wie komme ich in Kontakt mit Gott? Bleibt nicht ungehört, was ich zu ihm spreche? Vielen Erwachsenen fällt das Beten schwer. Andere erleben es als befreiend, ihr Herz auszuschütten oder in der Stille Gott zu suchen. Der Sonntag Rogate ermutigt zum Gebet.

Auch Jesus hat immer wieder dazu aufgerufen. Vielfältige Formen des Betens finden sich schon in der Bibel: das stürmische und unnachgiebige Gebet, das Gott drängt wie einen Freund, die Bitte um Vergebung, das stellvertretende Einstehen für andere und der Dank. Wer in seinem Namen bittet, so verspricht Jesus, der stößt bei Gott nicht auf taube Ohren. Und er lehrt seine Jünger das Gebet, das alle anderen Gebete umfasst: das Vaterunser. Es müssen nicht viele Worte sein. Dieses ist genug. Es führt zum Hören auf Gott. Nicht unser, sondern Gottes Wille soll geschehen.

 

Beten

Wie ein Tag begonnen hat, so kann er auch zu Ende gebracht werden: Mit einem kurzen Innehalten, einem Tagesrückblick, einem Dank. „Diesen Tag, Herr, leg ich zurück in deine Hände, denn du gabst ihn mir", beginnt ein Kirchenlied. Sich das bewusst zu machen, im Kommen und Gehen der Tage den einzelnen Tag zu würdigen, dazu kann ein kurzer Tagesrückblick dienen.

Dabei können folgende Fragen helfen: Was hat mich froh gemacht? Wofür kann ich danken? Was ist offen geblieben? Was nehme ich mit? Und welche Menschen sind mir wichtig gewesen? Für wen möchte ich beten? Nach einer solchen stillen Zeit vielleicht noch ein Vaterunser sprechen und dann aufgeräumt und in Ruhe schlafen.

 

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16. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

15. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

14. Mai 2020

Grafik Benjamin

 

 

13. Mai 2020

Grafik GEP

 

 

12. Mai 2020

 

 

11. Mai 2020

Wochenspruch zum Sonntag Kantate

 

 Bild von Dieter_G auf Pixabay

 

 

10. Mai 2020

Bild von reenablack auf Pixabay

Hier der Link zum PDF der Andacht zum Sonntag Kantate

 

 

 

 

 

09. Mai 2020

 

Liebe Kinder, liebe Familien,

wie gut kennt ihr euren Heimatort Altenkunstadt?

Damit der nächste Spaziergang nicht all zu langweilig wird, habe ich für euch eine kleine Stadtrallye durch Altenkunstadt vorbereitet.

Suche die Bilder und löse die dazugehörigen Aufgaben, so erhältst du für jede Station einen Buchstaben, der Lösungssatz am Schluss führt dich am Ende der Rallye zu einer kleinen Belohnung.

Die Bilder ergeben aufeinanderfolgend, von oben nach unten in zwei Spalten, einen kleinen Spaziergang durch Altenkunstadt, natürlich kannst du auch bei einem anderen Bild beginnen, dann könnte es aber ein ganz schöner Zickzacklauf durch Altenkunstadt werden. Wichtig ist, dass du das letzte Bild am Schluss machst!

Bitte passt auf den Straßenverkehr auf und denkt bei eurem Spaziergang auch immer an den nötigen Abstand zu anderen Personen.

So und jetzt wünschen ich dir/euch viel Spaß

Bleib gesund und behütet, eure

Diakonin Judith Bär

 

Hier geht es zum PDF :-)

 

Tipp zum ersten Bild:

Das erste Bild ist in der Nähe eine EHCRIK zu finden. (Ups, da ist wohl was durcheinander geraten)

 

 

 

 

08.Mai 2020

 

 

 

07. Mai 2020

Grafik Benjamin

 

 

06. Mai 2020

 

 

05. Mai 2020

 

 

 

 

04. Mai 2020

Wochenspruch zum Sonntag Jubilate

 

 

 

03. Mai 2020

 

Bild von reenablack auf Pixabay

Hier der Link zum Herunterladen der Andacht zum Sonntag Jubilate

 

 

 

Bild von Wolfgang Heubeck auf Pixabay

 

 

 

2. Mai 2020

Ein Stückchen "Naturwiese" zum Mitnehmen

finden sie in unseren beiden Kirchen

und bei schönem Wetter wieder an den Wäscheleinen.

(eine Pflanz- und Pflegeanleitung befindet sich in der Tüte)

Bild von czu_czu_PL auf Pixabay

 

 

 

1. Mai 2020

Bild von Free-Photos auf Pixabay

 

“Mögen die Grenzen,
an die du stößt,
einen Weg für deine
Träume offen lassen.“

Irischer Segen

 

 

 

 

 

30. April 2020

Die Barmherzigkeit Gottes

ist wie der Himmel,

der stets über uns fest bleibt.

Unter diesem Dach

sind wir sicher,

wo auch immer wir sind.

Martin Luther

Bild von Praglady auf Pixabay

 

 

 

29. April 2020

 Der Familienalltag kann sich in Zeiten von Corona etwas schwieriger gestalten. 

Hier finden Sie Tipps und Angebote, aber auch Materialien und

Projekte für die Kinder, um den Alltag etwas bunter zu gestalten.

 Foto: unsplash/Alexander Dummer

 

 

28. April 2020

 

 

27. April 2020

 

 

26. April 2020

Bild von reenablack auf Pixabay

 

 

Hier der Link zum Herunterladen der Andacht zum Hirtensonntag

 

 

 

Bild von Kerstin Herrmann auf Pixabay

 

 

 

25. April 2020

Wochenspruch:

"Christus spricht:

Ich bin der gute Hirte.

Meine Schafe hören meine Stimme,

und ich kenne sie und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen das ewige Leben."

  Johannes 10,11a.27–28a

 

Bild von Klaus Dieter vom Wangenheim

 

 

 

24. April 2020

Ein Virus hat die Welt im Griff

Viele Menschen in unseren Partnerkirchen trifft es besonders hart und sie brauchen dringend Unterstützung

Es muss schnell gehandelt werden. Deshalb hat Mission EineWelt einen Nothilfefonds aufgelegt.

Jeder Euro Ihrer Spende für diesen Aufruf wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt!

Weitere Infos finden Sie hier.

 

 

 

 

Gott, Du Liebhaber des Lebens!

Die Sorge um das Leben

treibt uns um.

 

Das Leben von Menschen,

die uns nahe sind und von

Menschen in vielen Ländern

rund um die Erde ist durch

einen globalen Virus gefährdet.

 

Keine Sorge ist zu groß,

dass sie nicht in Deinen

Händen aufgehoben wäre.

 

Lass uns mit offenen Augen

und Herzen die Not unserer

Mitmenschen nah und fern sehen.

Gib uns ein ruhiges Herz und

lass uns auf Deine Liebe vertrauen.

Amen

 

 

 

 

 

23. April 2020

© Lena Gerlach/evangelisch.de

Geschichten, Gebete und Gedichte zum Mutmachen und Nachdenken -

ausgesucht und im Dachkammerstudio vorgelesen von Helge Heynold

Hier geht es direkt zur Seite von evangelisch.de

 

 

22. April 2020

 

 

21. April 2020

 

 

20. April 2020

 

 

19. April 2020

Bild von reenablack auf Pixabay

 

 

Hier der Link zum Herunterlsaden der Andacht zum Sonntag Quasimodgeniti

 

 

 

18. April 2020

Bild von AntoniaRusev auf Pixabay

 

 

17. April 2020

 

 

16. April 2020

Hier geht es zur Anmeldung.

 

 

15. April 2020

Bild von Godsgirl_madi auf Pixabay

 
Du bist nicht allein!
 
Gebet bis zum Ende der Corona-Krise der Seite evangelisch.de
 
Hier kommst du zum Gebet...

 

 

14. April 2020

Foto Matthias Bär

 Wochenspruch:

"Christus spricht: Ich war tot,

und siehe, ich bin lebendig

von Ewigkeit zu Ewigkeit

und habe die Schlüssel des

Todes und der Hölle." Offbarung 1,18

 

 

 

 

13. April 2020 Ostermontag

Bild von Andrew Martin auf Pixabay

 

 

12. April 2020 Ostersonntag

Bild Sophie Krausche

 

 

 

Hier der Link zum Herunterlsaden der Andacht zum Ostersonntag

 

 

11. April 2020 Karsamstag

 

Hier hönnen Sie sich den Spaziergang auch gerne herunterladen.

 

Bild E. Müller

 

 

Foto epd / Bild Gerhard Bäuerle

 

 

 

 

 

10. April 2020 Karfreitag

Bild Sophie Krausche

 

 

 

 

9. April 2020 Gründonnertag

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, heute am Gründonnerstag zuhause das Agapemahl zu feiern. Einen Ablauf hat Diakonin Judith Bär entworfen.

Hier können sie ihn abrufen, herunterladen und gegebenenfalls auch ausdrucken. Unter folgenden Links finden Sie ein Anleitungsvideo und die Lieder falls sie kein Gesangbuch zuhause haben.

 

 

08. April 2020

Bild von annca auf Pixabay

Bild von Pixaline auf Pixabay

 

Foto Okapia

 

Bild von Pixaline auf Pixabay

 

Bild von FelixMittermeier auf Pixabay

 

Bild von Angelina Ho. auf Pixabay

 

07. April 2020

Foto: Anna Krausche

 

06. April 2020

 

kirche-entdecken.de ist das erste Internet-Angebot der evangelischen Kirche für Kinder im Grundschulalter und wird herausgegeben von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-Lutherischen Kirche Hannovers.

Die jungen Nutzer lernen den Kirchenraum spielerisch als Erlebnisraum kennen. Unter den Fittichen der Elster Kira können Mädchen und Jungen vom Hauptraum der Kirche aus die unterschiedlichen Räume einer virtuellen Kirche durchstöbern und allerlei entdecken. Wissen über den christlichen Glauben wird spielerisch vermittelt.

Im neuen KiGo-Raum können Kinder Geschichten aus der Bibel lesen, anhören und anschauen, in der Sakristei erfahren sie, welche Dinge für den Gottesdienst benötigt werden.

In der Küsterwerkstatt gibt es viel Wissenswertes über das Kirchenjahr und auf dem Dachboden über die Weltreligionen zu erfahren.

Auf kirche-entdecken.de können Kinder gemeinsam mit Martin Luther spannende Abenteuer erleben, sich über die Reformation schlau machen, Antworten auf Glaubensfragen finden, mit Kira auf der Orgel musizieren und vieles mehr.

Auch Kinder, die keinen Kontakt zu einer Kirchengemeinde haben, können Erfahrungen mit einem Kirchenraum machen und sich gleichzeitig mit ihrem eigenen oder einem fremden Glauben auseinandersetzen.

Dass bei den vielen Informationen für die Kinder der Spaß nicht zu kurz kommt, dafür sorgen neben Kiras guten alten Freunden Benjamin Maus und Ottmar Eule auch allerlei bisher unentdeckte und unerwartete Kirchenbewohner.

 

 

 

05. April 2020

 

 

 

04. April 2020

Bild von NakNakNak auf Pixabay

 

03. April 2020

 Foto: Anna Krausche

 

 

2. April 2020

Die Kirchengemeinde Lahm im Itzgrund & Gleußen aus unserem Dekanat Michelau hat auf ihrer Homepage seit 16. März die Rubrik "Lebenszeichen".

Hier gibt es die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren und einander gegenseitig Lebenszeichen zu schicken: per Bild, Audio, Video oder Textbotschaft.

Folgen Sie dem Link zum Mitlesen und Mitschreiben: https://itzgrund-evangelisch.de/lebenszeichen/

 

1. April 2020

Bild von yueshuya auf Pixabay

31. März 2020

Ab sofort können Konfis und Teamer*innen, unter den beiden Hashtags #konfi2020 und #hoffnunghamstern selbstgemachte "Hoffnungsbilder" posten. Ihr findet die Fotos auf unserer Social-Media-Wall auf der Startseite von konfiweb.

Wir hamstern Bilder die Hoffnung machen auf Instagram. Du und Deine Konfi-Gruppe können mitmachen. Findet etwas, dass Euch Hoffnung macht, macht ein Foto und ladet es mit den Hashtags #konfi2020 und #hoffnunghamstern hoch.

 

Wer nicht bei Instagram, Facebook und Co. ist kann sich die Bilder gerne bei www.konfiweb.de ansehen und für sich etwas Hoffnung hamstern ("klicke hier um den Social-Media Inhalt zu laden").

 

 

30. März 2020

 

29. März 2020

 

28. März 2020

 27. März 2020

 

26. März 2020

 

25. März 2020

 24. März 2020

Ihr seid daheim und sucht nach Ideen für "Kirche von zu Hause"? Hier eine schöne Seite unserer Landeskirche:

http://kirchedigital.blog/2020/03/22/kirche-von-zu-hause

 

23. März 2020

 23. März 2020

   Bild von Adryanah auf Pixabay

Auf der Internetseite der Kirchengemeinde Burgkunstadt finden Sie einen Gottesdienst mit Pfarrer Geyer und Links für Kindergottesdienste 

http://www.lebenszeichen-christuskirche.de

 

 

 21. März 2020

http://www.dekanat-michelau.de/sites/default/files/downloads/predigt_zu_...

 

20. März 2020


 

19. März 2020